New York City

Der erste Tag im Hotel, die ersten 2h Schlaf im bequemsten Bett der Welt, der erste Tag der Orientation Days und viel viel Gerede über Babys. Nachdem das childcare training für heute beendet war, ging es für uns los nach New York City. Die nächsten 6h verbringen wir in einer der größten und berühmtesten Städt der Welt!Unsere erste Station war das Rockefeller Center. Unser Weg führte geradewegs durch Harlem - und es sieht ganz genau so aus, wie ich es mir vorgestellt habe. Die Straßen und Häuser sehen aus wie im Film. Man hat wirklich das Gefühl man ist mitten drin. Es ist absolut faszinierend! Ein bisschen gruselig war es allerdings schon, dass überall nur Schwarze rumgelaufen sind :D

Mit jedem Block, den man hinter sich ließ, stieg die Begeisterung. Zwar ist der erste Eindruck immer besonders, doch diese Stadt hatte wirklich etwas überwältigendes an sich! Ich wusste sofort, dass ich niemals hier leben könnte, aber ich liebte es trotzdem. In Manhattan angekommen ging es "On Top of the Rock" zur besten Aussicht, die man über eine Stadt haben kann. Sowas habe ich noch nie gesehen! Und ein weiteres Mal war ich überwältigt.. 
Mein Kameraakku hatte zwar nun auch den Geist aufgegeben, aber so konnte ich mich immerhin auf die Eindrücke konzentrieren und diese gewaltige Stadt auf mich wirken lassen. WOW. Ich stehe grade mitten in bzw über einer Millionenmetropole! Die Gebäude waren so hoch, dass man nirgendwo Menschen sehen konnte. Und auch wenn man es aus Filmen schon kennt, es ist doch unglaublich, wie riesig der Central Park ist. Ein halber Wald mitten in der Stadt! Eine schönere Aussicht gibt es wohl kaum. Auf dem Rückweg zum Bus haben wir uns gleich erst mal verlaufen, weil wir im Underground rausgekommen sind und nirgendwo Wegweiser oder irgendwas standen, woran wir uns orientieren konnten :D

Als nächstes hielten wir für eine halbe Stunde am Times Square - Leuuuchtreklame! Es kam leider nicht so gut rüber, weil es noch hell war. Aber wenn die Sonne erst ein mal weg ist, muss es unglaublich sein! Unser weiterer Weg führte vorbei am Broadway und über die 5th Avenue, sowie an Promi-Wohnungen, der Wallstreet, den World Trade Center Monuments und dem Empire State Building. Es wurde schon langsam dunkel, als wir am Southern Point of Manhattan ankamen und die Stadt fing langsam an zu leuchten. Es ist Wahnsinn was für einen Unterschied das macht! Es war unglaublich schön! Von dort aus hatten wir einen guten Blick rüber zur Freiheitsstatue, die ich mir irgendwie echt größer vorgestellt habe.. liegt vielleicht aber auch daran, dass alles andere so groß war. In Erfurt würde sie bestimmt 10x größer und spektakulärer wirken. So wurden nun also noch die letzten Fotos gemacht (für die, die noch Akku hatten) und dann ging es zurück zum Hilton Hotel. Alles in allem war ich unglaublich froh endlich in mein Bett zu kommen, denn die Müdigkeit konnte nun keiner mehr verbergen, aber trotzdem war ich glücklich darüber diese Tour mitgemacht zu haben. Es war ein genialer erster Eindruck der Stadt und auch der USA. Wir haben wahnsinnig viel gesehen und ich freue mich nun noch mehr auf meine Zeit in Massachusetts. Vor allem aber auf meinen geplanten Geburtstagsurlaub mit Christine, die extra aus Germany zu mir kommt ♥

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